Skip to content

Heroldsberg bei Nürnberg

Grünes und Weisses Schloss in Heroldsberg
Grünes und Weisses Schloss in Heroldsberg
Im diesjährigem Winter hatte ich bisher wenig Glück was die Kombination Fotos und Wetter angeht. Gestern machte der Schneeregen Aufnahmen in Heroldsberg beinahe ganz unmöglich. Dabei wäre die kalte Jahreszeit ideal um Architektur abzulichten, stört doch beispielsweise kein Blattwerk die Sicht. Die kleine Ausbeute möchte ich dennoch zeigen. Im ersten Bild sind zwei der vier Schlösser der Nürnberger Patrizierfamilie Geuder zu sehen: Links das Grüne Schloss, rechts unter dem Gerüst das Weisse Schloss. Das Tor gehört zum ehemaligen Wehrfriedhof um die Pfarrkirche St. Matthäus.

"Heroldsberg bei Nürnberg" vollständig lesen

Mit der U2 vom Hauptbahnhof nach Ziegelstein

U-Bahn Nürnberg
U-Bahn Nürnberg
Berlin, Hamburg, München und Nürnberg sind die deutschen Großstädte mit einer Untergrundbahn, wobei Nürnberg die einzige ist, die streckenweise ohne menschlichen Fahrer auskommt. In Betrieb genommen wurde die U-Bahn der Frankenmetropole im Jahr 1972. Der Ausbau der Linie 2, die ich für meinen Arbeitsweg nutze, war erst 1999 abgeschlossen. Vergangenen Freitag habe ich mir die Zeit genommen, um die einzelnen Stationen zwischen Hauptbahnhof und Flughafen zu fotografieren.

"Mit der U2 vom Hauptbahnhof nach Ziegelstein" vollständig lesen

Mariaort im Herbst - Einfach mal den Kopf frei bekommen

Die
Eisenbahnbrücke bei Mariaort
Die Eisenbahnbrücke bei Mariaort
In den warmen Monaten gehört Mariaort zu den beliebtesten Ausflugszielen im Großraum Regensburg. Ruhe kehrt in dem kleinen Dorf an der Mündung der Naab in die Donau im Spätherbst ein - ideal, um einmal tief durchzuatmen und den Kopf frei zu bekommen. Von der Autobahnausfahrt Pfaffenstein sind es nicht einmal fünf Minuten Fahrt vorbei an den Winzerre Höhen, die mit ihren Namen an die erst in den 1950er abgerissene Weinbautradition bei Regensburg erinnert. Parkplatzprobleme gibt es in Mariaort an diesen Tagen nicht. Es stehen kaum Fahrzeuge auf dem Schotterplatz vor der Ausflugsgaststätte Krieger.

"Mariaort im Herbst - Einfach mal den Kopf frei bekommen" vollständig lesen

Mariastein bei Falkenstein - ein vorchristlicher Kultplatz?

Bayerischer Wald im Nebel
Bayerischer Wald im Nebel
Am vergangenen Samstag war ich unterwegs im Oberen Bayerischen Wald. Das Wetter war diesig, kein ideales Wetter für eine Fotosafari, aber mehr als passend zur geheimnisvollen Geschichte von Marienstein. Es gibt durchaus Hinweise, dass auf dem Granitfels zu heidnischer Zeit eine kultische Bedeutung hatte. Eine enge Verbindung scheint es auch zum benachbarten Sengenstein gegeben zu haben. Legendär wird es schon beim Namen des Berges, der ursprünglich nichts mit Maria zu tun hatte, sondern als Ernstain überliefert ist. Dahinter könnte sich das althochdeutsche "erin" für ehern, fest oder uneinnehmbar verstecken. Dies könnte auf eine Befestigung oder Kultplatz hindeuten. "Mariastein bei Falkenstein - ein vorchristlicher Kultplatz?" vollständig lesen

Denkmaltag 2014 - Meine Empfehlungen

Kirchentor Pfaffenhofen
(Markt Kastl)
Kirchentor Pfaffenhofen (Markt Kastl)

Schon wieder ist ein Jahr um und der Denkmaltag steht an. Im besten Fall besteht die Gelegenheit, sonst nicht öffentlich zugängliche Denkmäler zu besichtigen. Selbst werde ich Vormittag die Führungen durch die Regierung der Oberpfalz (u.a. Spiegel- und Kleiner Sitzungssaal) mitmachen. Ab 14:00 Uhr ist der Karner in Paffenhofen (Markt Kastl) für Besucher geöffnet. Dort möchte ich schon seit Jahren einen Blick hinein werfen. Auch in der zugehörigen Kirche war ich noch nicht. Danach bleibt noch genügend Zeit für die Führung "Farbe in der Georgskirche" um 16.15 Uhr in Amberg.
"Denkmaltag 2014 - Meine Empfehlungen" vollständig lesen

Die Löwen von Ammerthal

St. Nikolaus in Ammerthal
St. Nikolaus in Ammerthal - zwischen Wirtshaus und Pfarrheim

Zumindest regional verbinden die Menschen mit Ammerthal den innergemeindlichen Wasserkrieg, der inzwischen wohl alle irgendwie zuständigen Gerichte und den Landtag beschäftigt hat. Kurzzeitig, nach drei Bürgerentscheiden, tumultartigen Szenen im Gemeinderat, aber auch Morddrohungen und tatsächlich tief fliegenden Schrotkugeln, hatte man selbst als unbeteiligter Beobachter das Gefühl, in der knapp 2.100 Seelen könnte es zumindest zu einer Massenschlägerei nach dem Kirchgang kommen. "Die Löwen von Ammerthal" vollständig lesen