Wenn sich die Preise für andere Produkte in diese Richtung entwickelt hätten, wäre ich sehr zufrieden. 1998 kostete ein damals halbwegs aktueller PC um die 2.000 Mark. Heute bekommt man für 1.000 Euro schon ein sehr schickes Gerät Apple Laptop, halbwegs aktuelle Markendesktops für 600 Euro (oder darunter). Die Leistungssteigerung darf man gar nicht mit einbeziehen.
Was sich so dramatisch verteuert sind die Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs wie Miete, Nahrungsmittel, Mobilität. Das trifft aber vor allem die Menschen mit unterdurchschnittlichen und mittleren Einkommen, was auf Dauer zu einer Klasse der “Working Poor” führen wird. Menschen, die in Vollzeit arbeiten und dennoch damit ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können. Dazu passt die Meldung,
40 Prozent der New Yorker nicht genügend Geld für den Kauf von Nahrungsmitteln haben.