Druck geht vor Digital, was das Sparen anbelangt, da bin ich
mit Don völlig einer Meinung. Zuerst wurden die Einsparungen bei Print vorgenommen, da die Holzmedien (Ausdruck geklaut von Dieter Petereit) einfach vom Volumen die größten Sparpotientiale bieten. Anschließend sind die Digitalmedien dran, die in günstigen Fällen 10 Prozent der Wertschöpfung von Print erreichen. Defizitäre Startups ohne Aussicht auf Gewinn werden gerne gleich ausgeknipst.
Dass es beispielsweise im Hause Holtzbrinck - drücken wir es einmal so aus - wahrscheinlich
größere Veränderungen bei digitalen Beteiligungen geben könnte, pfeiffen die Spatzen nicht erst seit Vorgestern von den Dächern.
Für die Holzmedien, deren Ende manche Auguren
so vorschnell verkünden, sieht es m.E. gar nicht so schlecht aus und dabei spiele ich gar nicht auf
Horx an. Wer in Krisenzeiten 5 oder 10 Euro für ein Magazin auf den Tresen legt oder ein paar hundert Euro dem regionalen Zeitungsverlag für ein Jahresabo überweist, der hat noch Geld übrig und ist auch bereit es auszugeben. Das können die Betreiber von Kostenlos-Angeboten im Web nicht so einfach von ihrem
Traffic behaupten.
In der Krise könnte Druck sogar Druck auf Online machen.
Lesermeinung
So, 08.08.2010 22:41
find ich auch...
Di, 03.08.2010 23:49
bräuchte eine Nadel für den Lo ewe Plattenspieler kann mir je mand helfen ?
Mo, 02.08.2010 11:38
Würde ich so nicht einmal sage n, wenn es wirklich ein region ales Magazin ist, kann man es doch prima regional verm [...]
Mi, 21.07.2010 12:17
Wer weiß schon, wer sich hier wieder eine goldene Nase verdi ent hat...
So, 18.07.2010 22:13
Klaro, geht nichts über mein B ötchen! Ich hoffe Du hast die Beflaggung rechts auf dem Turm bemerkt. Nur für mich . [...]
So, 18.07.2010 20:00
Na für so einen Trip hattest d u doch dann zu 100% das richti ge Fortbewegungsmittel! Also, ich will keine Beschwerd [...]