Lesenswert, der Kommentar von Henrik Müller im aktuellen manager magazins (11/2008). Müller, bekennender Freund der USA schreibt, nachdem er sich mit den Schuldenstand und den laufenden Ausgaben der Noch-Weltmacht auseinander gesetzt hat ...
Werden Amerikas Financiers - China, die Golftsaaten (das Überschussland Deutschland hat vor allem Kapital in die EU exportiert) - all das bezahlen wollen? Zumindest zweifelhaft. Ihr eigenes exportgetriebenes Wachstum können sie damit jedenfalls nicht mehr finanzieren. Inzwischen ist es sogar denkbar, dass beispielsweise die chinesische Führung den Stecker zieht, ihre Billionen Dollar-Reserven abschreibt und die wankende Weltmacht zum Kippen bringt.
Meine Worte seit Monaten. Die
chinesische Volkswirtschaft würde den Rückwärtsgang einlegen,
auch und gerade wenn es zu dem Szenario der Regionalisierung kommt, das Müller beschreibt:
In Asien kursieren inzwischen Überlegungen, China, Japan, Korea und andere Länder zu integrieren, sich vom US-Dollar abzukoppeln und einen supranationalen Geldstandard zu schaffen.
Chinas Wirtschaftswachstum war bisher sehr eng mit der künstlich abgewerteten Landeswährung geknüpft. Auch diese wichtige Stütze würde wegbrechen, nach dem Exportmarkt USA. China würde wieder auf Normalmaß schrumpfen. Für mich ein Grund zur Freude, wenn sich diese Wettbewerbsverzerrung in Wohlgefallen auflösen würde.
Lesermeinung
Mi, 01.07.2009 20:39
He. Der Web-Marketing Biergart en! Das wird noch richtig lust ig werden...
Mi, 01.07.2009 20:37
Oh Mann! Matthias! Da beneid i ch Dich dafür!!!!!
Mi, 01.07.2009 07:47
Kann man eine der beiden Parte ien auch ohne Drogenkonsum wäh len?
Di, 30.06.2009 23:27
"Der Heimat zuliebe blau wähle n" ist ja irgendwie auch so ei ne Art dazu aufzufordern besof fen ins Wahllokal zu wanken.
Mo, 29.06.2009 14:21
POH! Und ich dachte bisher, Du hast Geschmack
Mo, 29.06.2009 09:53
Ist die Damen denn in der FDP? Dann würde ich ja auch freiwi llig zu Partei-Grillabenden ko mmen.