Druck geht vor Digital, was das Sparen anbelangt, da bin ich
mit Don völlig einer Meinung. Zuerst wurden die Einsparungen bei Print vorgenommen, da die Holzmedien (Ausdruck geklaut von Dieter Petereit) einfach vom Volumen die größten Sparpotientiale bieten. Anschließend sind die Digitalmedien dran, die in günstigen Fällen 10 Prozent der Wertschöpfung von Print erreichen. Defizitäre Startups ohne Aussicht auf Gewinn werden gerne gleich ausgeknipst.
Dass es beispielsweise im Hause Holtzbrinck - drücken wir es einmal so aus - wahrscheinlich
größere Veränderungen bei digitalen Beteiligungen geben könnte, pfeiffen die Spatzen nicht erst seit Vorgestern von den Dächern.
Für die Holzmedien, deren Ende manche Auguren
so vorschnell verkünden, sieht es m.E. gar nicht so schlecht aus und dabei spiele ich gar nicht auf
Horx an. Wer in Krisenzeiten 5 oder 10 Euro für ein Magazin auf den Tresen legt oder ein paar hundert Euro dem regionalen Zeitungsverlag für ein Jahresabo überweist, der hat noch Geld übrig und ist auch bereit es auszugeben. Das können die Betreiber von Kostenlos-Angeboten im Web nicht so einfach von ihrem
Traffic behaupten.
In der Krise könnte Druck sogar Druck auf Online machen.
Lesermeinung
Di, 09.03.2010 22:51
Die haben mich auch ordentlich geärgert, indem ich tagtäglic h aufs neue x Kommentare lösch en durfte. Nun hatte ich [...]
Sa, 06.03.2010 03:04
Hammer war das Wetter heute in Bayern. Ich bin fast in Münch en im Schnee ertrunken, es hät te nur noch gefehlt das [...]
Di, 02.03.2010 05:57
ich habe genau so eine fiat ba chetta neue Lackierung kein Ro st Hohlraumversiegelung neues verdeck all Reparaturen [...]
Sa, 27.02.2010 08:18
ich bin auch pro Frühling. Ich bin aber schon absolut froh, dass es nicht mehr schneit!
Do, 25.02.2010 22:55
Also, nach 4 Monaten neuer Reg ierung wollte ich mich mal wie der melden und mal fragen ob d ie Ansichten welche Part [...]
Do, 25.02.2010 17:49
Hi Matthias, auch wenn Du b ehautest =! Black Hat, sieht d ie Google Bildersuche das ande rs.